Samstag, 24. Januar 2009

Kilimanjaro

Nach unserer Safari blieben wir nur noch die über Nacht in Arusha und fuhren gleich am nächsten Tag nach Moshi. Die ist ähnlich wie Arusha ein Touristen-Stadt. Allerdings sind sie in den beiden Städten immer nur kurz, als Zwischenstation, bevor es auf den Kilimanjaro (Moshi) oder auf Safari (Arusha) geht. Wir waren da keine Ausnahme.
Unsere Planung war da schon eher eine Ausnahme. Wir konnten uns es nicht Leisten, abgsehen davon, das wir auch die Ausrüstung nicht besaßen, den Kilimanjaro im Ganzen zu erklimmen. So entschlossen wir uns für eine Tagestour auf den Kili. Diese entsprach genau der Ersten Etappe einer jeden Kilimanjaro-Besteigung auf der Mandara Route.
Am darauffolgenden Tag wollten wir dann eine weitere Tagestour in die umliegenden Dörfer machen.
Als wir Moshi erreichten, war natürlich wieder alles neu. Wir mussten uns also wieder auf unseren Reiseführer verlassen. Der war schon etwas veraltet, hat uns aber nicht belogen (also nicht im großen). Wir fanden ein gutes Hotel (hier hat der Reiseführer etwas unwahr gesprochen, es sollte wesentlich günstiger sein). Und das dort ansässige Reiseunternehmen war auch von der besseren Sorte. Es war nicht schlecht nach der vom Luxus eher bescheidenen Safari nun etwas mehr davon genießen zu können. Es gab Duschen! Mit Duschkopf! Und die funktionierten! Das hatte ich seit 4 Monaten nicht. Fantastisch!




Der Blick vom Hoteldach.






Da wir drei volle Tage in Moshi hatten und bisher nur zwei, der 31.12 und der 1.01 verplant war, stellte uns die Frage, was wir am 30.12 machten.
Wir entschieden uns die Stadt etwas zu erkunden und ein paar Tipps vom Reiseführer abzuklappern. Unsere coolste Entdeckung war das „Salzburger Steakhous“. Es gehört einem Tanzaner, der einmal in Österreich studiert hat und totaler VW Käfer-Fan ist. (Ich glaube das war ein fast wörtliches Zitag aus meinem Reiseführer!?). Und das sah man auch. Überall an den Wänden waren entweder VW-Käfer Plakate oder welche aus Österreich. Je länger man sich im Lokal umschaute, desto mehr Detailes viel einem auf. So zum Beispiel, dass die Rückenlehne der Narhocker mit VW-Käfer-Felgen verziert waren. Oder alte Fotos aus deutschen Städten, auf den man in einer Straße nur geparkte VW-Käfer sah.
Und als wir bestellten erlebten wir eine weitere Überraschung. Es gab alles. Es mag Zufall gewesen sein, aber es war trotzdem angenehm mal kein „Hamna“ zu hören. Ich bestellte dort ein „Wiener Schnitzel“. Ich war einfach neugierig, wie das hier schmeckt und etwas heimtliches fand ich auch mal nicht schlecht. Obwohl mir der Hinweis „Wir machen unsere eigene Art“ etwas sorgen machte, ging ich das Risiko ein. Um dann schließlich angenehm überrascht zu werden. Optisch zwar nicht, es sah ziemlich verbrannt aus, aber es schmeckte richtig gut. Dazu kommt noch, dass es das günstigste Restaurant war, in dem wir auf unserer Reise gegessen hatten. Und wohl auch das Beste.
Am nächsten Tag ging es dann endlich auf Wanderung. Doch zu erst musten wir nach Marangu und von dort zum Parkeingang (der Kilimanjaro ist ein Nationalpark). Bei den Preis den wir gezahlt hatten, dachte ich eigentlich, dass wir mit eigenem Auto hinfahren würden, aber Pustekuchen. DallaDalla war das Sprichwort. Fand ich jetzt nicht so toll. Ich meine für Touristen, die hier nur zwei Wochen oder so sind, mag das ja ein „besonderes“ Erlebnis sein, aber für mich war das nichts Neues und ich hatte auf etwas Luxus gehoft (darf man doch, im Urlaub?). Egal, war ja nicht zu ändern.
Nach unbequemen 1 ½ Stunden kamen wir dann auch endlich in Marangu an. Mit einem Taxi fuhren wir noch bis kurz vor den Eingang. Und dann ging es los. Neun Kilometer bergauf und neun wieder bergab. Zum Glück geht die Erste Etappe durch den schattigen Kilimanjaro-Regenwald, sonst würde man bei der Hitze mit Sicherheit sehr schnell umkippen. Also es wäre mindestens doppelt so anstrengen. Gleichzeitig ist es natürlich auch schade, gerade wenn man nur eine Tagestour macht. Es fehlt einfach die Aussicht. Dafür hatte ich mal etwas Regenwald-Feeling.
Wärend wir auf unser Ziel zustapften, erzahlte unser Guide Oska einiges über Flora und Fauna, machte Witze und zeigte uns Tiere in den Bäumen, hautsächlich Vögel und Affen.
Ungefähr eine Stunde befor wir unser Ziel erreichten fing es an zu regnen. Natürlich waren wir nicht entsprechent ausgestattet. Was wirklich unangenehm war, ist das der Regen eiskalt gewesen ist. Das konnte ich mir kaum vorstellen, das es in Tansania kalten Regen gibt. Doch schließlich waren wir mit schon auf über 2000 Metern. Es ist also nicht verwunderlich, wenns kalten Regen gibt. Doch dann fing es auch noch an zu Hageln. Das war dann wiederum ziemlich Witzig. Da konnte ich das letzte Jahr noch mit sowas wie Schnee verlassen.
Wir kamen dann etwas durchnässt und frierend beim Basislager an. Mandara Huts.
Nach einer kurzen Pause mit Mittagessen gingen wir dann noch etwas weiter zum Maundi-Krater. Nach meiner Schätzung müsste der ungefahr auf 3000 Metern liegen. Aber das kann natürlich auch täuschen.
Dort angekommen hatten wir dann auch endlich die ersehnte
Aussicht. Wir konnten den Gipfel Uhuru Peak zwar nicht sehen,

doch dafür den etwas niedrigeren Gipfel Hans Meyer Peak, doch der war auch schon sehr stark von den üblichen Wolken verdeckt.
Schließlich mussten wir langsam umkehren. Wir hatten noch zwei Stunden bis der Park zumacht und wir mussten einen fast dreieinhalb Stunden Weg zurücklegen (so war das zumindestens ausgeschildert). Nach einer Stunde kamen wir an einem Schild vorbei, das sagte, wir hätten noch zwei Stunden zu laufen. Zeit hatten wir, wer gut rechnen kann, weiß es bereits, nur noch eine. Wir schaften es in 47min.
Leider hatte ich meine Kamera dabei, sonst wäre ich gerne mit Oska zusammen runtergerannt,
was wir kurz zwischendurch auch mal taten, dann hätten wir es bestimmt unter 30min. geschaft.
Die Rückfahrt ging schnell vorrüber. In Moshi angekommen, besorgten wir uns noch eine Rackete, die wir dann Pünktlich zum Neuen Jahr abschossen. Mehr war auch nicht los in Moshi. Die Polizei hat vorher dafür gesorgt, dass keine Straßenfeste enstehen (weil die wohl früher sehr oft ausgeartet sind) und auch sonst war wenig los.
Also verbrachten wir einen ruhigen Silvesterabend. Um Mitternacht flogen auf einmal sehr viele Tiere, ich hielt sie erst für Vögel, im Nachthimmel über Moshi. Wohl aufgescheucht von der (für europäische Verhältnisse sehr bescheidenen) Knallerei. Nach einiger Zeit sah ich, dass die Flügel gezackt waren. Fledermäuse. Ich hatte in Dar schon öfters welche gesehen, doch nie so viele. Es waren hunderte!

Am nächsten Tag hatten wir ein etwas entspanteres Programm. Ein kleiner Spatziergang im Gegensatz zu den 18 km vom Vortag (was ja eigentlich auch nicht viel war).
Diesmal fuhren wir in einem Taxi in ein Dorf in der nähe von Marangu. Aber nur, weil es dahin keine öffentlichen Verkehrsmittel gab. Glück führ uns, pech für die Bewohner des Dorfes. Die Hinfahrt war schon einsame Spitze. Mit Reggae-Musik und offenem Fenster über holprige Lehmwege und vorbeirauschenden Bananenstauden am Wegesrand kamen wir unserem an den Berghängen des Kilimajaro liegendem Ziel immer näher.
Als wir das Dorf erreichten fanden wir uns in einem klassischen und zu gleich malerischen Bergdorf wieder.
Die Schule erreichte man nur, in dem man einen Weg folgt, der erst in ein Tal führt nur um wieder einen steilen Berhang hinaufzuführen.
Oska führte uns zu sich nach Hause. Die verschiedenen Gebäude lagen ziemlich dicht am Hang, wo es rechtsteil für Aggraland bergab ging. Doch Bananenstauden, Maracuja-Sträucher (?) und Kaffe, sowie andere nützliche Pflanzen wüchsen dort prächtig. Ich fragte Oska, ob sie die Bananen verkaufen, doch er lachte nur kurz auf und fragte, an wenn sollen sie es verkaufen, es gäbe so viele Bananenplantagen. Sie teilen sich die Bananen mit den Affen. Diese Vorstellung gefiel mir. Das ist noch richtiges Landleben. Was man nicht braucht, wird an die Bedürftigen gegeben. Auch wenn die Bedürftigen in diesem Fall Affen sind und es sich einfach nehmen :-)
Wir fingen ziemlich bald damit an Kaffee zu machen. Nicht einfach nur Kaffee machen, sondern wirklich MACHEN.
Wir fingen damit an, den schon geschälten und getrockneten Kaffeebohnen (es sind übrigens Arabica-Bohnen) die zweite Schale zu entfernen. Wir taten sie dazu in eine Art übergroßen Mörser, um sie dann mit einem noch größeren Stößel zu mahlen. Ich dachte, bei der Kraft, mit der wir da auf die Bohnen einschlagen, müssten sie doch kaputt gehen. Aber keine Spur. Alle blieben heile, nur die Schale löste sich. Es mag an der Konstruktion des Mörsers liegen, aber ich bin mir da nicht sicher. Ich glaube eher, dass sie hart und elastisch genug dafür sind. Wir wiederholten den ersten Schritt ein zweites Mal, um auch wirklich alle Kaffeebohnen zu schählen. Zwischen durch haben wir, wie zu sehr alten Zeiten die Spreu vom Weizen ...ähhh... von den Kaffeebohnen getrennt.

Nach diesem Schritt konnten wir mit der Veredelung beginnen. Das Rösten. Wir gingen in die dunkle, fensterlose Küche und kippten die Bohnen in einen Blechtopf, diesen stellten wir, ohne weitere Zutaten hinzuzugeben, auf das Feuer. 15 Minuten später waren die Kaffeebohnen fertig. Kleine Anmerkung: Bei Tchibo und Co. geht der Prozess des Röstens nur wenige Sekunden lang, bei sehr hoehen Temperaturen. Angeblich erhählt man so den gleichen Effekt. Angeblich.
Der letzte Schritt war es, die Bohnen zu zermahlen. Das ging nun richtig einfach.
Etwas Kaffeepulver in eine Termoskanne und fünf Minuten später war unser selbstgemachter Kaffee fertig. Oska sagte uns, er sei stark. Wir kennen starken Kaffee nur so, dass er gleichzeitig auch an bitterkeit zunimmt (zumindesten bei den meisten Sorten). Doch dieser Kaffee, vorsichtig und langsam geröstet und frisch vom Feld, schmeckte überhaupt nicht bitter. Obwohl er stark war, das merkte man. Selbst die Kaffeebohnen konnte man so sehr gut essen. Schmeckten nicht schlecht.
Der Ausblick auf den Kilimanjaro beim Kaffeetrinken mag seinen Teil dazubeigetragen haben, aber er schmeckte einfach unglaublich gut.












Etwas später machten wir uns dann auf den Weg zu unserem eigentlich Ziel. Einem Wasserfall. Unser Weg führte ca. eine halbe Stunde über Berg und Tal bevor wir ihn Erreichten. Die Aussicht die wir genossen war einfach unbeschreiblich. Fotos waren davon leider fast genauso schwer zu machen, wie sie zu beschreiben. Dafür gibt es hier ein Bild von einem Camelion das wir am Wegesrand entdeckten.


Zum Wasserfall kann ich eigentlich nicht mehr viel sagen, außer das es klasse war. Das Wasser war zwar Eiskalt, frisch vom Kilimajaro, doch ich ließ es mir nicht nehmen, kurz schwimmen zu gehen. Wir bleiben dort eine Weile, aßen zu Mittag, redeten, machten Fotos und schauten uns später die Regenbögen im Wasserfalll an. Und schließlich machten wir uns auf den Rückweg.
Dreißig Stunden später waren wir zurück in Dar-es-salaam. Unsere Reise war zu Ende.

Samstag, 17. Januar 2009

Safari

Hallo Leute,

ich war auf Safari! Wo soll ich da eigentlich anfangen zu erzählen. Am einfachsten ist es wohl am Anfang. Bietet sich irgenwie ja auch an.

Wir, also ein Freiwillige aus Ägypten (ist für das Zwischenseminar Anfang Januar gekommen) und ich, standen am Morgen des 24.12.08 um 4:30 auf. Suchten unsern Kram zusammen und warteten dann auf den Taxifahrer, der für 5 Uhr bestellt war. Um 5:15 gabs immer noch keine Spur von ihm. Ich sagte mir und dann auch Jonathan, für Swahili-Zeit (also immer etwas später als abgesprochen, fäng bei 30min. an und hört bei gar nicht kommen auf) haben wir keine Zeit, da wir um sechs beim Bus sein müssen. Also ab zum Taxistand. Dort fanden wir tatsächlich noch ein Taxi, das gerade am wegfahren war. Wir erwischten es noch. Zum Glück!

In Ubungo (der Busbahnhof) war tierisch was los. Hunderte Menschen, wenn nicht gar tausende strömten auf die Eingänge zu und suchten ihre Busse. Und dass um diese Zeit.

Ich hätte das schon irgendwie erwarten können, da schließlich fast alle Busse ausgebucht waren, doch diese Massen haben mich schon überrascht.

Dann ging es auch bald schon mit nur einer halben Stunde verspätung los. Die Busfahrt war überraschend ereignislos. Wir holten schlaf nach und später schauten wir uns die langsam verändernde Landschaft an.

Endlich, zehn Stunden später, in Arusha angekommen, wurden wir glücklicher Weise von unserem Safari-Unternehmen abgeholt. Was mich doch etwas beunruhigt hat, war das Auto des Unternehmens. Es sah von außen für tansanische Verhältnisse ganz normal aus, doch der Kofferraum war so was von zugemüllt. Das fand ich nicht so toll. Man hört ja so viel von schlechten Safari-Unternehmen und Geldabschneidereien. Doch ich hab das erst Mal alles locker genommen, da sich ja noch früh genug herrausstellen würde, wo wir da eigentlich gelandet sind.

Am Abend des 24. haben wir dann unsere zwei Mitreisenden für die Vier-Tage-Safari getroffen. Zwei Niedeländerinnen. Mutter und Tochter. Um uns schon mal kennen zulernen sind wir dann am Heiligabend zusammen in Arusha essen gegangen. Es war schon komisch. Das erstmal in Afrika in einem richtigen Restaurant und dann noch zusammen mit zwei Fremden Weihnachten feiern. In dem Restaurant waren wir die ersten Gäste. Tote Hose. Doch das blieb nicht lange so, es kamen etwas später noch ein paar weitere (weiße) Gäste. Das war schon komisch. In Afrika nur unter Weisen zu sein. Aber das sollte bei der Safari noch viel ausgeprägter werden. Wie man sich eigentlich auch denken kann. Trotzdem war es sehr ungewohnt für mich. Zurück zum essen. Bei mir gabs am Heiligabend Spagetti Bolognese. Ein richtiges Festmal!

Also eigentlich nicht. Aber das hat mir nichts ausgemacht, da man hier von Weihnachten sowie so nichts (und wenn wirklich nur vereinzelt) gemerkt hat. Erstmal war es viel zu heiß, dann viel zu blauer Himmel, lange Hell (also im vergleich zu jetzt in Deutschland), kaum Weihnachtslieder, keine Weihnachtsstimmung bei den Leuten, usw. Also recht unweihnachtlich die ganze Geschichte. Doch die Menschen mit denen man Weihnachten sonst ja feiern würde, sind gaaanz weit weg. Es war also auch nicht weiter schlimm Weihnachten mal nicht zu feiern.

Am nächsten morgen ging es dann endlich los auf die Safari. Erstes Ziel war der Manyara-Nationalpark. Doch gleich am Anfang hatten wir ein Problem. Der Supermarkt war zu. Wir konnten also kein Wasser kaufen. Ziemlich scheiße. Weil man ja schon irgendwie etwas trinken muss. Aber unser Guide wusste noch einen Laden. Dort angekommen, gleich der nächste Schock. Es gab keine 12 oder 6 Liter-Kanister Wasser sondern nur 1,5l Flaschen. „Ok, ist zwar etwas teurer aber nicht so schlimm“, dachte ich mir. Da ging ich aber noch vom normalen Preis zwischen 600 und 800 tansanische Shilling aus. Der Preis war aber 1000.

Wir haben dann 14 Flaschen für vier Tage und zwei Personen gekauft. Das war nicht gerade billig, umgerechnet fast 8€. Echt wahnsinn. Doch zum Glück sollte das die einzige negative Sache für die nächsten vier Tage werden.


Nach ein paar Stunden Autofahrt kamen wir dann schließlich an unserer Campsite an. Der auf einem Berg gelegene Campingplatz bot eine wunderschöne Aussicht auf ein kleines Dorf im Tal, die umliegenen Berge und, am wichtigsten, auf den Manyara Lake und Nationalpark. Unglaublich!


Das Foto zeigt jetzt natürlcih nur bedingt die atemberaubende aussicht







Nach einer kurzen Mittagspause sind wir dann endlich in den ersten Nationalpark gefahren. Gleich am Parkeingang standen gleich drei riesengroße schwarze Geländewagen mit staatlichem Kennzeichen. Der Präsident Tansanias war im Park. Deshalb wurden die ersten 200 Meter des staubigen Weges auch gewässert, damit sich der Präsident ja nicht mit Staub dreckig macht. Das wars aber auch schon was wir davon mitbekommen haben. Für mein Geschmack auch genug.
Kurz darauf haben wir dann auch endlich die ersten Tiere gesehen. Das heißt unser Fahrer hat sie uns entdeckt. Affen!















Nicht lange dannach sahen wir einen einzelnen blätter-in-sich-hinein-stopfenden Elephanten am Wegesrand stehen. Nach dem wir ein paar Fotos gemacht haben und Jonathan ein bisschen gefilmt hat. Hatte der Graue wohl genug. Riss noch ein letzten Ast vom Baum, überquerte dann 2 Meter dicht und schmatzend die Straße und verschwand im Wald. Kein schlechtes Erlebniss.















Ich könnte jetzt noch von vielen anderen Begenugen schreiben, aber das wird schnell langweilig. Deshalb gibs jetzt ein paar Bilder vom ersten Tag:


























































































Am ersten Abend unserer Safari gab es dann richtig gutes Essen. Ich war schon überrascht. Ich hab es genossen. Mal was anderes als nur Reis und Bohnen. Und was wirklich angenehm war, wir warebfast alleine auf der Campsite. Schön ruhig und entspannt.

Am nächsten Morgen ging es dann gleich weiter in den Serengeti-Nationalpark. Um dorhin zu kommen, mussten wir durch das Ngorongoro-Schutzgebiet. Wir konnten dort also schon mal einen Blick auf den Krater werfen.












Als wir dann am Parktor des Serengeti waren fing es noch an zu regnen. Das war echt kein Witz. Es sah so aus, also ob das nun Stunden anhält. Dem war aber zum Glück nicht so. Kurz nachdem unser Guide den Eintritt bezahlt hatte und wir mit dem Mittagessen fertig waren hörte es auf zu regnen. Und dann ging es endlich wieder mit Tiere gucken weiter...














































Am Abend sind wir dann in unsere Campsite mitten im Serengeti gefahren. Dort war dann aber plötzlich richtig viel Trubel. Eine menge Leute. Aber es war eigentlich recht witzig. Doch wenn man sich mal überlegt, was dieser Tourismus für Auswirkungen für das Ökosytem hat, haben kann und haben wird, dann wird einem schon etwas anders. Zumal (wie es mir erschienen ist) das Geld was mit dem Park eingenommen wird nicht ausschließlich für die Instandhaltung des Parks und den Schutz der Tiere verwändet wird. Aber da fehlt es mir natürlich an Wissen darüber. Und ich muss gestehen, dass ich erst im nachhinein darüber etwas Nachgedacht habe.
Am dritten Tag sind wir sehr füh morgens Aufgestanden und sind dann fünf Stunden im Park auf Tiersuche gegangen:


















































































Am Nachmittag sind wir dann aus dem Serengeti wieder raus und haben uns auf dem Weg zum Ngorongoro gemacht. Unterwegs konnten wir eine wundervolle Landschaft und Wetterschauspiele beobachten. Das lässt sich gar nicht in Worte fassen. Das muss man einfach selbst erlebt haben. Auf dem Weg zu unser letzten Campsite machten wir noch einen Stop an einem View-Point. Dort konnte man den Ngorongoro-Krater in seiner ganzen Schöheit bewundern und wurde nebenbei noch von Masai unterhalten. Man wurde gefrag, ob man nicht etwas von ihrem schönen Masaischmuck kaufen wolle oder ob man nicht Lust hätte sie zu Fotografieren. Ich hatte kein Interesse, dass hab ich ihnen wohl auch durch ein höffliches „Nein Danke“ geschaft. Jedenfalls wurde ich ziemlich schnell nicht mehr angesprochen. Vielleicht war ich ihnen aber auch nur unsympatisch... ;-)












Am nächsten morgen habe wir noch einen Sonnenaufgang über dem Ngorongoro-Kraterrand miterlebt. Und dann gibt es schon los, um den letzten Tag der Safari unten im Krater zu verbringen:































































































So. Ich denke das reicht nun erstmal. Ich werde dann bald einen Text über den Rest der Reise verfassen. Da gehts dann um Moshi, den Kilimanjaro und Kaffee.