Freitag, 11. September 2009

Der letzte Eintrag

Wie viele schon sicher wissen, bin ich seit zwei Wochen wieder in der Heimat. Es wurde ja recht still in meinem Blog in der letzten Zeit. Doch ich war die ganze Zeit irgendwie anders beschäftigt und hatte auch den Blog etwas aus den Augen verloren, dennoch möchte ich es offiziell beenden. Was mit diesem Eintrag auch geschieht:

Ich habe mir natürlich schon im Vorfeld viele Gedanken über die Abreise aus Tansania und die Ankunft zuhause gemacht. Ich rechnete auch fest damit, dass ich einen Kulturschock bekomme. Ich habe mich also schon auf eine recht schwere Zeit zuhause eingestellt. Wir Freiwilligen wurden ja auch mehrfach gewarnt, dass der Kulturschock zuhause erfahrungsgemäß viel stärker ist, als der den man am Anfang seiner Dienstzeit hat.
Als ich damals nach Tansania kam hatte ich, soweit ich mich richtig erinnere, keinen wirklichen Kulturschock. Mir waren natürlich viele Dinge neu, ca. 90% des Alltags, aber das hatte ich ja auch erwartet. Tansania klingt ja schon nach Fremde, Ungewißheit und Abenteuer. Das war es auch, aber es war natürlich nicht immer angenehm. Wenn ihr euch als aufmerksamer Leser noch recht erinnert, habe ich euch einige meiner Erlebnisse bei der Waisensuche beschrieben. Mit solch einer großen Armut konfrontiert zu werden war natürlich nicht einfach. Aber man muss sich auch klar machen, dass einerseits sehr viele Menschen hier so leben und andererseits vor allem, dass man daran als Freiwilliger sowieso nichts ändern kann. Also kein Grund zum verzweifeln. Es lohnt sich wirklich nicht, sich da einen großen Kopf zu machen oder gar ein schlechtes Gewissen zu bekommen, nur weil man es zuhause in Europa, in Deutschland so viel besser hat. Man kann das ganze auch Umgekehrt sehen. Viele Menschen in Tansania mögen ärmer sein, als wir uns das so vorstellen können, aber sie müssen nicht an Hunger leiden. Für eine gewisse Grundversorgung ist in diesem Land gesorgt. Anders sieht es zum Beispiel in Somalia oder im Sudan aus. Auch gibt es in Tansania keine Stammesfehden oder gar Bürgerkrieg. Damit hat Kenia zum Beispiel stark zu kämpfen.
Ich möchte jetzt nicht sagen, dass es immer jemanden gibt, dem es schlechter geht und man es daher eigentlich ganz gut hat. Aber ich möchte klar machen, dass es keinen Sinn macht gleich zu verzweifeln oder ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Dazu passt auch eine Textzeile aus dem Lied „Schuld“ von den „Ärzten“, es heißt: „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt“.
Diese Zeile hat natürlich auch den Nachteil, dass man als Freiwilliger denken könnte, dass man zu dem Teil gehört, der die Welt verändert. Das stimmt aber nicht. Wir Freiwilligen ändern gar nichts an der Welt, das können wir auch gar nicht. Es ist auch nicht das Ziel. Es geht viel mehr um Erfahrungsaustausch und Partnerschaften. Und wenn es um Hilfe geht, ist es eine Mikrohilfe. Etwas zwischenmenschliches und persönliches.

Die Frage ist also nicht besonders abwegig, wie man einen Sprung von zwei völlig unterschiedlichen Kulturen, mit ihren eigenen Problemen und Stärken, verkraftet, besonders wenn eins davon stark unterentwickelt (aber nicht in allen gesellschaftlichen Bereichen) ist.
Ich weiß, dass viele Freiwillige erst mal eine schwere Zeit zu Hause haben. Es scheint alles so geregelt abzulaufen, der Kühlschrank ist immer voll (und natürlich: Es gibt einen Kühlschrank!!!), der Straßenverkehr wirkt wie eine riesige Manschine, die Leute ignorieren sich auf der Straße, im Wohnblock und überhaupt. Es sind himmelweite Unterschiede, die einem jetzt erst recht bewußt werden.
Es leuchtet schon ein, dass man dann eine schwere Zeit durchmacht.

Aber mir ging es überhaupt nicht so. Mir sind die Kontraste schon aufgefallen, ich freue mich auch über immerverfügbaren Strom und auf abwechslungsreiches Essen, aber alles schien so vertraut. Die Familie war dieselbe, die Freunde sind immer noch die alten, das Haus sieht noch aus wie vorher, die Katze ist noch da, der Roland steht wo er immer stand, die Elbe fließt noch Richtung Nordsee und alles ist irgendwie da wo es immer war und hingehört.

Die ersten 24 Stunden hatte ich das Gefühl, gar nicht weg gewesen zu sein. Es war zwar eine totale Reizüberflutung, aber es war alles so Vertraut, so wie immer eigentlich.

Jetzt nach zwei Wochen habe ich natürlich nicht mehr das Gefühl, aber trotzdem hat diese Vertrautheit mit dem altbekannten dafür gesorgt, dass mein großer Kulturschock ausgeblieben ist.
Dennoch hänge ich oft in meinen Gedanken dem Jahr in Tansania nach…

Samstag, 20. Juni 2009

Neues aus Dar

Es ist nun schon wieder etwas her, seit dem ich euch das letzte Mal etwas berichtet habe. Es ist also höchste Zeit.

Anfang dieses Monats habe ich aufgehört die Nachhilfestunden zu machen. Darüber waren die Kinder sehr enttäuscht, sogar mehr als ich erwartet hätte. In den ersten beiden Wochen ohne Nachhilfe haben sie mich immer wieder gefragt, ob wir heute wieder mit der Nachhilfe anfangen können. Darauf musste ich immer die selbe Antwort geben. Nämlich, dass ich ganz viel andere Arbeit zu tun habe, aber es würde ja bald wieder losgehen. Die Kinder waren dann zwar immer noch enttäuscht, dafür freuen sie sich umso mehr über die vielen Fotos, die ich in letzter Zeit mache. Die brauche ich für die Waisenberichte.

Denn ich habe diesen Monat damit angefangen sie zu schreiben. Mit den Texten bin ich nun schon fast fertig und auch die meisten Fotos sind schon gemacht. Nächste Woche werde ich noch dem Kindergarten einen Besuch abstatten, um dort alle übrigen Fotos zu machen.

Dann kann ich endlich mit der Gestalltung der Berichte anfangen. Also Text und Fotos zusammen fügen. Die Paten können sich also bald auf einen neuen Bericht freuen.

Mit dem Versenden der Berichte kündigt sich auch so langsam das Schuljahresende an. Die Winterferien fangen hier Ende Juli an. Es bleibt also nicht mehr viel Zeit für mich auf der Hekima Waldorf School.

Daher ist es für mich auch so wichtig, mit den Nachhilfestunden wieder anzufangen. Vorallem um mich so langsam von den Kindern zu verabschieden.

Für meine Nachfolge ist auch schon gesorgt. Es gibt nächstes Schuljahr sogar zwei neue Freiwillige. Mit dem Waisenprojekt werden sie dann aber wohl nicht mehr so viel zu tun haben. Die Berichte müssen sie zwar nach wie vor schreiben, dafür müssen sie sich nicht mehr so stark um neue Waisen kümmern. Es dürfen nähmlich nur noch vier neue Waisenkinder auf die Schule, dann haben wir die Grenze von 30% Waisenkinder erreicht. Vorraussetzung ist natürlich, dass wir nicht viel mehr neue Kinder in die erste Klasse kommen, als in der siebten gehen. Sollten es mehr werden, können wir natürlich auch weiter Waisenkinder aufnehmen.

Was meinen Nachfolgern auf jeden Fall zu ihrem Nachteil ausbleibt, sind die wöchentlichen Dar-Rundfahrten, um neue Waisenkinder zu suchen. Inzwischen haben wir nähmlich mehr als genug Kinder auf den Wartelisten. Diese Kinder müssten der Fairniss halber ja erst einmal auf die Schule aufgenommen werden. Jeden Falls wird meinen Nachfolgern da schon etwas entgehen. Pole sana.

Es ist unglaublich wie schnell die Zeit gerade vergeht. Vorallem während der Abeit. Ich komme morgens in die Schule und ehe ich mich versehe gib es schon Mittagessen. Und dann ist es auch nicht mehr lang und es geht nach Hause. Und jeden Mittwoch merke ich, es ist ja schon wieder bald Wochenende, war ja erst gerade... Ja gut! Das liegt ja eigentlich in der Natur des Mittwoches. Hat also nichts mit einem schnelleren Zeitgefühl zu tun. Aber trotzdem ist es Wahnsinn. Das heißt ja auch, dass ich in wenigen Augenblicken zu Hausen bin. Nur etwas mehr als neun Wochen noch. Nicht zu fassen...

Hier noch einige Bilder von den Kindern:










































































































































































































Donnerstag, 16. April 2009

Urlaub in Iringa und Arusha

Ich bin seit einigen Tagen aus dem Urlaub zurück. Ich bin etwas im Land rumgereist. Mein erstes Ziel war Iringa, dann sollte es über Mbeya zum Lake Nyasa gehen. Das war der Plan.
Letzte Woche Montag (der 6.04.09) bin ich nach Iringa aufgebrochen. Die Busfahrt dahin war sehr entspannt und es gab viel zu sehen. Erst bin ich durch den Mikumi Nationalpark durchgefahren (die Hauptstraße geht da mittendurch). Dort konnte ich noch mal ein paar Elephanten, Giraffen und Büffel sehen. Später fuhren wir dann so langsam in die Hochebene. Da gabs dann richtig viel zu sehen. Ersteinmal die wunderschöne Landschaft mit grün bewachsenen Hügeln, dann die Affen an der Straße, die nicht selten wie ein Auto guckten, wenn der Bus an ihnen vorbei fuhr und sie Platz machen mussten und zuletzt natürlich mehrer umgekippte LKWs und liegengebliebende Busse, wie das halt immer so ist.
Am späten Nachmittag kam ich dann in Iringa an. Da hab ich schon gesehen, dass Iringa wirklich eine sehr schöne Stadt ist, vorallem die Landschaft im Hintergrund ist beeindruckend. Es soll ja auch die schönste Stadt Tansanias sein. Dem kann ich bis jetzt auch nicht wiedersprechen. Joschka (vom Zwischenseminar) war bei meiner Ankunft schon da, um mich abzuholen. Wir sind dann, nach einer kleinen Stadtführung, etwas Essen gegangen. Es gab Kiti-Moto. Das ist keine Katze, sondern nur fritiertes Rindfleisch, was man Kiloweise bestellt. Ich bin dann erst zu dem Schlachter, bei dem ich mir dann ein halbes Kilo leicht richendes rohes ungekühltes Rindfleisch abholte. Ein ganzes Kilo schein mir etwas viel.
Als das fritierte Fleisch nach einer Stunde endlich fertig war, sah es aber nicht mehr nach einem halben Kilo aus. Ist ja auch klar, das meiste Fett wurde verbraten, was übrig blieb waren die vielen Knochen, Fleisch und knusprieges Fett. Zum Glück hatte ich noch Chipsi (so ne Art Pommes). Es war ganz lecker. Und viel leckere als ich am Anfang dachte (bei dem Geruch und dem sehr vielen Fett).
Der nächste Tag war sehr entspannt. Ich hab mir etwas die Stadt angeschaut, aber vor allem die Uni in der Joschka und Felix arbeiten.


























Am Mittwoch hab ich dann erfahren, dass ich meinen Reiseplan leider nicht weiter verfolgen kann. Denn Joschka, Felix und die anderen Amani-Freiwilligen hatten noch so eine Art Seminar am Lake Nyasa. Ich wollte mich ihnen eingentlich Anschließen, aber da es ja kein gemeinsamer Urlaub war, sondern ein Seminar ging das natürlich nicht mehr.


Ich entschoss mich kurzerhand nach Arusha zu fahren und Brigitte und Barbara zu besuchen.
Doch den Mittwoch nutzte ich noch, um Iringa und Umgebung etwas mehr zu Erkunden. Morgens bin ich auf einen großen Felsen in den Hügeln am Rand von Iringa gewandert. Dort hab ich dann etwas die Aussicht und die Ruhe genossen.
















Am Nachmittag bin ich dann zum Isimila Stoneage gefahren. Da gab es gleich zwei Attraktionen. Einmal das „Stoneage“. Das sind die Überreste von einer Ausgrabungsstätte für steinzeitliche Fünde, wie z.B. Steinwerkzeuge. Die andere Sache sind Steinsäulen, die ein Fluss in jahrtausendlanger Arbeit geschaffen hat.
Das Stoneage war für mich weniger Interessant, da es eigentlich nur noch große Steinhaufen und das durch die Ausgrabungen geschaffene Tal zu sehen gab. Ein Fachmann hätte da sicher noch was finden können, aber ich hatte dafür keinen Blick.
Die Steinsäulen waren dagegen sehr beeindruckend. Bestimmt bis zu sechs Meter hoch. Aber das seht ihr ja selbst.



















































Der Rückweg war dann noch mal sehr aufregend. Es war schon später Nachmittag, die Wolken sahen nach Regen aus und es war in dieser ländlichen Gegend schon sehr ruhig.
An der Landstraße wurde es nicht besser. In die Gegenrichtung kamen aber in regelmäßigen Abständen DallaDallas. Nach kurzer Wartezeit kam dann auch ein Dalla. Zumindestens sah ich es in der Ferne. Vor dem Dalla kamen aber noch drei LKWs. Ich hab mich schon gefreut, da es ja recht schnell ging. Doch als der letzte LKW in Sichtweite war, war das Dalla verschwunden. Es überholte gerade den LKW und übersah mich dabei glatt. „Schade“, dachte ich.
Die Minuten verstrichen langsamm, es kamen immer weniger Autos, doch in die Gegenrichtung immer mal wieder Dallas. Inzwischen war das vierte Dalla dort vorbeigefahren. Die Wolken sahen immer bedohlicher aus. Vor mir regnete es, links von mir regnete es sehr stark, die Wolken waren dort schwarz, hinter mir regnete es auch.
Immer noch kein Dalla in sicht.
Jezt wurde es richtig Still. Autos kamen gar nicht mehr, nur noch Fahräder, die anscheinend Wasser in die Dörfer brachten. Langsam machte ich mir wirklich sorgen. Per Anhalte nach Iringa zu kommen hat bisher auch nicht geklappt.
Inzwischen regnete es rechts von mir auch, dort sogar am stärksten.
Doch dann endlich nach 40 langen Minuten in der Einsamkeit kam ein DallaDalla. Es war total überflüllt. Ich konnte mich da noch gerade reinquetschen. Ich stand da nun in diesem engen Raum auf einem Fuss, mein Oberköper war fast waagerecht, da das Dach so niedrig war. Also im großen und ganzen Unbequem. Mir stand jetzt eine 20 Minuten lange fahrt bevor. Dachte ich zumindestens. Mit der Zeit wurde mir klar, dass wir nicht mehr vor Iringa anhalten. Leute aufnehmen konnten wir sowieso nicht mehr, dafür stieg leider auch niemand aus. Also blieb ich so stehen. Meine Arme und mein Bein fingen an einzuschlafen. Doch dann waren wir plötzlich schon da. Das waren mal gute Nachrichten.
Froh endlich auszusteigen, merkte ich das der Regen, der zwischenzeitlich Aufgehört hat, wieder angefangen hat. Ich konnte mir gerade noch die Regenjacke anziehen, bevor es dann richtig losging. Innerhalb von Minuten waren meine Hose und meine Schuhe durchnäßt. Da ich Joschka nicht erreichen konnte bin ich erst mal im strömenden Regen zur Uni gelaufen. Da ich ja schon nass war, machte das ja auch keinen Unterschied mehr.
Leider musste ich in der Uni feststellen, dass Joschka und Felix schon zuhause waren. Also wieder zurück an die Straße, diesmal durch mehrere neuentstandene Flüsse. Ein Taxi nach Hause zu kriegen war auch ne Schwirigkeit. Doch ich habs schließlich geschafft.



Am nächsten morgen gings nach Arusha. Vierzehn Stunden Busfahrt standen mir bevor.
Die vergingen doch dann ganz schnell. Arusha war dann ganz entspannt. Ich habe viel gelesen. Aber es gab natürlich auch Programm. Wir sind zum Beispiel auf einen der Hügel um den Mount Meru gelaufen und haben uns Arusha von oben anschauen können.
An einem anderen Tag bin ich dann in den SnakePark gefahren. Der Name war auch Programm.
Es war natürlich beieindrucken diese Schlangen mal wieder zu sehen (die Zoobesuche sind schon so lange her), aber es war auch irgendwie erschreckend, wenn man da so zwei 3-4 Meter lange Phytons in einem 2m² Glasskäfig sieht. Etwas zu klein. Find ich.
Das tollste Erlebnis war aber, das ich eine kleine Würgeschlange um den Halz gelegt bekommen habe. Am Anfang war mir da etwas Unwohl, vorallem da ich (noch) dachte, das die Schlangenhaut tatsächlich nass ist. In diesen ersten 5 Sekunden wurde auch das Foto gemacht.
Doch ich realisierte dann, dass die Schlange gar nicht nass ist, es ist eher wie frisch gewachstes warmes Leder. Gar nicht so unangenehm. Mit dem Schlangenkopf in der Hand hab ich dann noch ein paar Nahaufnahmen gemacht und hätte sie gerne noch etwas länger behalten, aber hinter mir hat sich dann schon einen Warteschlange gebildet. Deshalb musste ich sie abgeben.
Achso, Krokodile gabs auch zu sehen.




































































































Am Dienstag (der 14.04) ging es dann auch wieder zuück nach Dar. Leider hab ich diesmal einen nicht so guten Bus erwischt. Nach ca. 2 Studen fahrt, war die wohl schon angeschlagene Hinterachse abnormal verdreht. Das sah überhaupt nicht gut aus. Der Busfahrer und sein Kollege haben dann versucht das zu richten, indem sie mit dem Hinterreifen gegen ein großen Stein fuhren. Das sah wirklich nicht gesund aus. Nebenbei tropfte die ganze Zeit Öl aus dem Motor. Die linke Seite des Busses war auch schon etwas vom Öl geschwärzt.
Nach zwei Stunden haben sie es dann endlich hinbekommen. Die Hinterachse haben sie dann noch mit einer Eisenkette gesichert. Sicherheit ist was anderes.
Eine Stunde später gabs dann das andere Problem. Das Öl war alle. Die linke Busseite war nun nur noch schwarz. Jetzt hieß es wieder warten, diesmal aber nur auf neues Öl. Das hat aber auch zwei Stunden gedauert.
Dann ging es endlich weiter. Diesmal ohne weitere Unterbrechungen. Allerdings hab ich mir bei jedem Geschindigkeitsbegrenzungshubbel sorgen um die Haltbarkeit der Hinterachsensicherung gemacht. Hat aber irgendwie gehalten.
Letztendlich bin ich dann gut in Dar angekommen. Darüber war ich auch irgendwie etwas froh.
Endlich zuhause.