Freitag, 26. September 2008

Meine Arbeit

Datum: 18.09.2008

Da einige sicherlich sehr neugierig sind, was meine Arbeit betrifft, werde ich euch nun nicht mehr länger warten lassen.

Meine Arbeit teilt sich grob in zwei (drei) Bereiche ein. Der erste umfasst verschiedene Arbeiten, wie z.B. Gartenarbeit, Holzarbeit, Reparaturen und die Remedial Classes. Letzteres ist die Arbeit mir den Schulkindern, die Probleme im Unterricht haben, dort werden dann Koordinations- und Bewegungsübungen, sowie Spiele gemacht.

Der zweite, größere und wichtigere Bereich bezieht sich auf das Waisenprojekt. Dort gibt es verschiedene Teile an denen ich arbeite. Einmal in der Woche, am Donnerstag, fahre ich mit Sarah und (noch) mit Aram zu Waisenhäusern, Großeltern, oder Alleinerziehenden um dort ein Gespräch mit den Erziehungsberechtigten über das (Halb)Waisenkind. Dort werden ziemlich detaillierte Fragen gestellt, damit man die bewegende Lebensgeschichte des Kindes nachvollziehen und eine Zusammenfassung für potentielle Sponsoren schreiben kann. Doch bevor diese per Mail abgeschickt werden, müssen wir erstens diskutieren, ob die Kinder geeignet für die Schule sind (Ausschlussgrund wäre z.B. ein zu hohes Alter) und schauen ob alle Unterlagen vorliegen. Erst nachdem alles vollständig ist, wird nach Sponsoren für die Waisenkinder gesucht. Dies ist natürlich auch meine Aufgabe. Parallel dazu werde ich aber auch nach möglichen Sponsoren suchen, die allgemein bereit wären ein Waisenkind zu fördern, aber noch ohne konkrete mögliche Patenkinder.

Des Weiteren werde ich jedes Halbjahr Berichte über die Waisenkinder für die Sponsoren schreiben, um sie über ihre Patenkinder zu informieren. Diese Berichte enthalten ein Foto, ein gemaltes Bild, ab Klasse 3 einen persönlichen Brief und eine Beschreibung der Entwicklung und der aktuellen Lage des Kindes. Dies alles zusammenzutragen und zu verfassen gehört zu meinen Hauptaufgaben.

Außerdem sind wir gerade dabei, die Papierordner neu zu organisieren und zu aktualisieren. Was bitter nötig ist. Es fehlt hier leider total an Übersichtlichkeit. Im laufe dieser Arbeit wird aufgrund der gesammelten Erfahrungen das Waisenprojekt, bzw. die Methoden, die Mittel und die Arbeit selbst ständig weiterentwickelt. So legen wir z.B. gerade eine Übersicht an von welchen Waisenkindern wir noch welche Unterlagen brachen, und welche auf eine Patenschaft warten.

Ihr seht es ist eine Menge (zur hälfte digitaler) Papierkram.

Der in Klammern stehende dritte Punkt ist die Website zu verwalten. Da Aram die aber gerade komplett überarbeitet und restauriert, werde ich nicht mehr so viel damit zu tun haben. Nur ein paar Kleinigkeiten wie Bilderupload, ändern von Adressen, also hauptsächlich Aktualisierungen. Das ist auch gut so, weil ich noch nicht so viel HTML kann. Muss jetzt also gerade zwei Sprachen lernen. Einmal Swahili und einmal HTML. Dabei ist jedes für sich schon eine kleine Herausforderung (obwohl es sehr einfache Sprachen sind, im Vergleich zu anderen).

Nun seid ihr also auf dem Laufenden, was meine arbeit betrifft.

Hier noch etwas Werbung in eigener Sache:

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

die Hekima Waldorf School verfolgt ein ehrgeiziges Projekt in Dar-es-salaam, Tansania. Obwohl die einzige Waldorfschule in Tansania wenig bis gar nicht von der Regierung unterstützt wird, versucht sie so vielen Waisen wie möglich einen staatlich anerkannten „Primaryschool“-Abschluss (nach der 7.Klasse) auf dieser Schule zu verschaffen.

Für die Waisenkinder stellt die Hekima Waldorf School eine große Ausnahme und gleichzeitig eine große Chance dar, denn die Möglichkeiten für ein Waisenkind sich aus der Armut zu befreien sind größtenteils versperrt. Die staatlichen Schulen sind mit bis zu 100 Schülern pro Klasse überfüllt. Viele der Kinder verlassen die Schule schon nach der 4. oder 5. Klasse, weil sie in dem Schulsystem verloren gegangen sind und später kaum Chancen haben werden sich weiterentwickeln zu können.

Anders geht es den Schülern der Hekima Waldorf School. Es ist zwar eine Privatschule (davon gibt es aufgrund der Lage der staatlichen Schulen sehr viele in Tansania), aber sie ist nicht auf Profit aus. Vielmehr stehen die Kinder im Vordergrund, deshalb ist die Schule nicht umsonst eine der Besten Primary-Schools in Tansania.

Auf der Hekima Waldorf School erhalten die Kinder nicht nur eine schulische Grundbildung, ihnen wird auch Hand-, Garten- und Holzarbeit beigebracht, genauso wie das Singen, Malen und Zeichnen. Dadurch erhalten sie Mittel zu kreativen Problemlösungen. Dies bietet den Waisenkindern, nach Abschluss des Examens der 7. Klasse, sehr gute Vorraussetzungen für den weiteren Bildungsweg.

Wir versuchen dieses Projekt nach Möglichkeit zu erhalten und weiterzuentwickeln, deshalb ist meine Frage an Sie: Wollen Sie einem Waisenkind oder gar mehreren den Weg in ein besseres Leben schaffen und ihm durch eine Patenschaft Schulbildung ermöglichen.

Die Kosten für ein Jahr beinhalten den Transport der Kinder zur Schule hin und zurück, die Schulmaterialien und –gebüren, zwei Tagesausflüge im Jahr, sowie das Essen (dieses Essen in der Schule ist nicht selten das einzige, was die Kinder an dem Tag bekommen) und betragen 750 Euro.

Es ist wünschenswert, wenn Sie eine möglichst lange Zeit (am besten alle 7 Jahre, 9 mit dem Kindergarten; hängt vom Alter des Kindes ab) das Waisenkind unterstützen. Ihnen steht es natürlich frei, selbständig Partner für eine gemeinsame Patenschaft zu suchen. Auch können Sie sich an die „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.“ wenden, diese Organisation wird dann Partner für Sie suchen.

Sollten Sie trotzdem eine kleinere Summe direkt spenden wollen, so wird das Geld in einen Topf für bedürftige Nicht-Waisenkinder an dieser Schule gegeben.

Auf jeden Fall kommt Ihre Spende zu 100 Prozent dem Kind zu gute, es werden keine Abzüge für Verwaltung usw. getätigt.

Als Sponsor erhalten Sie selbstverständlich auch Informationen über das von Ihnen unterstützte Kind. Dieser Bericht enthält ein Foto von dem Kind, ein von ihm gemaltes Bild, eine schriftliche Beschreibung der Entwicklung des Kindes sowie, wenn es in der 3. Klasse oder höher ist, einen persönlichen Brief.

Zum Abschluss noch etwas zu meiner Person:

Ich heiße Malte Warncke und bin an der Schule „Weltwärtsdienstleistender“, also ein Freiwilliger, der die Schule bei dem Waisenprojekt und dem Kontakt mit Deutschland unterstützt. Von mir erhalten Sie, entweder halbjährlich oder jährlich, dies ist Ihnen überlassen, die Berichte.

Ich bin bis Ende August 2009 an der Schule, nach meinem Jahr wird ein anderer Freiwilliger meine Arbeit fortsetzen.

Wir würden uns sehr, und ganz besonders die Waisenkinder, über Ihre Unterstützung freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Malte Warncke

Bei interesse einfach bei mir melden.

Malte_w@hotmail.de

Samstag, 13. September 2008

Das Essen

Datum: 13.09.2008

Hallo Leute,

da ich diese Woche ausnahmsweise zwei Mal ins Internet gekommen bin, wollte ich euch einen weiteren Eintrag nicht vorenthalten.

Ich habe vor meiner Abreise im Reiseführer gelesen, dass die tansanische Küche sehr gewürzt arm ist, also kein kulinarisches Highlight. Dem kann ich (leider) nur zustimmen.

Aber das essen schmeckt trotzdem.

In der Schule gibt es am Montag immer Reis mit so einer Art Tomatensoße und etwas Fleisch.

Von Dienstag bis Donnerstag gibt es Reis mit Bohnen (schmeckt mit Banane sehr köstlich) und am Freitag gibt es mehrere verschiedene Bohnen. Zum Nachtisch gibt es dann entweder Melone oder Banane.

Es ist zwar nicht sehr außergewöhnlich, aber man kann es sehr gut essen.

Trotzdem muss ich zur Verteidigung der tansanischen Küche sagen, dass die Familien hier sehr lecker kochen. Nur kriege ich im Kindergarten und in der Schule leider nicht so viel davon mit. Auch sind die Restaurants, die ich bisher kenne, nicht viel besser. Da gibt es dann entweder Chips oder Reis mit Bohnen. (Es gibt natürlich auch sehr viele Ausnahmen, nur habe ich bisher erst eine kennen gelernt.)

Doch ab und zu gibt es schon etwas leckeres, wenn ich die anderen Freiwilligen besuche oder wenn wir am Wochenende mal etwas kochen (z.B. Fisch mit Reis und Bohnen, oder Chips und vielleicht machen wir uns auch mal Spagetti, also was ganz anderes).

Also ich muss schon sagen, dass die Fisch und Chips in Bagamoyo bisher das Beste essen waren, aber ich bin ja noch eine Weile hier und werde mit Sicherheit noch vieles Leckeres kennen lernen.

Grüße von der Südhalbkugel

Malte

Dienstag, 9. September 2008

Bagamoyo

Datum: 7.08.2008

Hallo Leute,

hier sind ein paar Bilder von meinem Trip nach Bagamoyo diesen Samstag. Diese Stadt war, als Tansania noch Teil Deutsch-Ostafrikas war, die Hauptstadt der deutschen Kolonie.

Hier haben wir die (schon ziemlich heruntergekommene) Altstadt besichtigt. Dort haben die deutschen Bauwerke und einige Künstlergalerien besucht. Man sollte an dieser Stelle sagen, dass Bagamoyo heute die Kunsthochburg von Ostafrika ist, dort ist auch die Kunstuniversität. Einmal im Jahr findet dort ein großer Kunstmarkt statt. (Von dem werde ich garantiert berichten.)

Ein besonderes Erlebnis ist es, frisch gefangenen Fisch direkt am Strand von den Fischern zu kaufen, diesen dann anschließend auf dem Fischmarkt zubereiten lassen und schließlich zu essen. Köstlich!


Zudem kann man hier noch toll baden. Aber schaut euch einfach die Bilder an:


Ein altes (noch von den Deutschen errichtetes)
Gebäude.









Das ehemalige Hauptgebäude der deutschen Kolonie
Deutsch-Ostafrika.








Ein Fenster von dem Gebäude.













Ein kleiner Schuppen.










Palmen.










Und der Strand.


Bilder von der Schule und dem Kindergarten

Das ist das Fußballfeld der Schule










Hier der Klettertrum.











Und hier das Schulgebäude.











Hier sind zwei Bilder vom Kindergarten:
Nr.1









Nr. 2

Die Taxifahrt

1Datum: 05.09.2008

Hallo Leute,

mir ist eingefallen ich könnte euch ja auch von meiner Taxifahrt zur Schule erzählen:

Wenn man aus dem Flughafen kommt, merkt man gleich, dass man in Afrika ist. Im Hintergrund stehen riesige Palmen, links vom Flughafen verläuft eine staubige Straße und vorm Flughafen lauern einem die Taxifahrer auf, um möglichst schnell einen Fahrgast zu bekommen.

Mir hat einer der Sicherheitsbeamten vom Flughafen netterweise geholfen, einen vom Flughafen registrierten, und somit Vertrauenserweckenden Taxifahrer zu finden. Da hinten keine Sicherheitsgurte waren, stieg ich vorne ein. Kurz nachdem wir, der Taxifahrer und ich, losgefahren sind, wurden die Türen verriegelt. Ich hatte da ein ungutes Gefühl, aber auf nachfrage sagte mir der Taxifahrer, dass es eine Sicherheitsmaßname ist. Dem war anscheinend auch so.

Wir fahren eine etwas größere Straße, als die am Flughafen, aber dafür noch staubiger und vor allem mit viel mehr Verkehr, der so was von chaotisch ist. Ich frage mich ernsthaft wozu die Regierung Geld für Straßenschilder ausgibt, wenn eh keiner diese „Hinweise“ beachtet. Das Selbige gilt übrigens auch für Ampeln, sofern es welche gibt. Aber vielleicht ist das auch nur ein falscher erster Eindruck, es wird sich zeigen.

Links und Rechts fand ich mich gleich mit Absoluter Armut konfrontiert. Slums wie sie im Buche stehen. Wellblechhütten, Unmengen von Müll und noch mehr Armut. Auf der Straße zum Teil extremes Kontrastprogramm: Sehr teure Luxus-Geländewagen. Und alles auf einem Haufen.

Also wir schließlich von der Hauptstraße in die Nebenstraße fuhren, wurde der Eindruck der Armut noch verstärkt. Die Straße war nicht asphaltiert. Es war eine Sandstraße, mit Höhenunterschieden von zum Teil einem Meter auf zwei Meter Wegstrecke.

Über die Entstehung der Schlaglöcher werde ich euch dann nach der Regenzeit schreiben.

Hier gab es noch mehr Müll auf den Straßen (also es ist jetzt nicht total viel, aber mehr, als man als Deutscher gewöhnt ist).

Dann fuhren wir eine Zeit durch diese ganzen Nebenstraßen, die alle gleich aussahen, kamen ab und zu wieder auf die Hauptstraße, aber gefunden haben wir die Schule lange nicht. Dann fuhren wir endlich, bei der sechsten Nachfrage, oder so, in die richtige Richtung. Der Taxifahrer wäre aber glatt an der Schule vorbeigefahren, wenn mir nicht die weiße Mauer, Google Earth sei Dank, bekannt vorgekommen wäre. Deshalb drehte ich mich um und sah DAS Schild. Hekima Waldorf School. Ich war am Ziel. Der Fahrer wendete und ich betrat kurz darauf das Schulgelände.

Erster Eintrag aus Tansania

Datum: 04.09.08

Hallo Leute,

So. Nun bin ich angekommen. Genauer vor einer Woche, aber jetzt habe ich das erste Mal Zeit gefunden, etwas zu schreiben.

Da diese Frage wahrscheinlich vielen auf den Fingern brennt: Ja, mir geht es hier gut. Ich habe mich hier unten in das Leben eingefunden, auch wenn noch nicht eingelebt, was wahrscheinlich auch noch ein paar Monate dauern wird (geht wohl schneller, wenn man die Sprache kann, da bin ich übrigens fleißig dabei).

Für den Deutschen an sich ist das Leben hier sehr sehr locker, soll heißen, dass man hier nicht so viel von festen Zeiten hält, man ist hier gemütlicher. Beispiel: Wenn ein Tansanier sagt, ich komme um 18:00, taucht er frühestens um 18:45 auf und evt. gar nicht, anders beim Feierabend, da ist pünktlich, wie bei den Deutschen, also uns, Schluss. Aber wenn man schon mal hier war, versteht man diese Mentalität auch ziemlich schnell, es ist einfach zu heiß für Pünktlichkeit, denn das bedeutet immer auch Stress zu haben, folglich auch viel zu schwitzen, was hier nicht so gut ist. Aber ich mag das Leben hier, trotzdem ich Deutscher bin und soweit ich das schon sagen kann.

Bis jetzt geht es für mich noch nicht so richtig los, denn ich soll mich erst einmal Umschauen. Aber nächste Woche habe ich dann einen Arbeitsplan. Doch ich weiß jetzt schon, denke ich zu mindestens, dass es Zeiten geben wird, in denen ich ziemlich viel zu tun haben werde (so im Oktober, November und im Mai), also dann, wenn ich die Berichte anfertigen muss (dazu später mehr, wenn ich mal meine genaue Arbeit erklären werde). Und im Gegensatz dazu, wird es aber auch Phasen geben, wo ich eher sehr wenig zu tun habe, da liegt es dann an mir, mir Aufgaben zu suchen und selbstständig etwas zu machen (wird sich herausstellen, was das sein wird).

Jetzt noch ein paar allgemeine Erklärungen:

1) Da das mit dem Internet hier in Tansania noch nicht so weit fortgeschritten ist, werde ich nur ab und zu ins Internetcafe kommen, deshalb werde ich die Texte zuhause alle vorschreiben, folglich ist das Datum der Veröffentlichung nicht das Datum des Entstehens des Textes/der Mail. Und es kann passieren, dass ich mehrere Texte mit verschiedenen Datierungen gleichzeitig veröffentlichen werde.

2) Der Name der Seite ist ein Wortspiel, wie einige schlaue Menschen sicherlich bereits gemerkt haben, mit der Stadt in der ich lebe (Dar-es-salaam, kurz auch Dar genannt) und dem Wort da.

3) Dar-es-salaam heißt übrigens „Hafen des Friedens“

Hier noch ein paar Dinge, die für ein Nordhalbkugler und Nicht-Äquatorianer ganz anders sind:

1) Es ist hier sehr früh dunkel (so um 19:00 Uhr) und es gibt so gut wie keine Dämmerung, vielleicht 5 Minuten.

2) Der Mond sieht anders aus: Die Sichel ist hier eher eine Schale (also momentan, in einem Monat ist es dann wohl eher eine auf dem Kopf stehende Schale).

3) Die Sonne bewegt sich anders herum, weiß aber noch nicht genau von wo nach wo, aber auf jeden Fall ist der höchste Stand in ungefähr in östlicher Richtung.

Man hat ja hier auch so selten einen Kompass dabei. Und die mir bekannten Faustregeln, was die Himmelsrichtungen betrifft, gelten hier ja leider nicht.

Ja und dann gibt es noch die Dinge, die ein das Leben etwas schwerer machen:

1) Es gibt hier selten bis gar kein Fließend Wasser.

Das Duschen funktioniert so, dass man einen großen Eimer Wasser in die Duschkabine (die gibt es hier schon) mitnimmt, sowie einen kleinen zum schöpfen, der Rest ist dann wie bei uns zu Hause.

Bei den Toiletten ist das allerdings ein etwas größeres Problem.

2) Hier gibt es auch keine Waschmaschinen (zumindest habe ich noch keine gesehen), dass heißt man muss alles per Hand waschen.

Das ist aber auch in Ordnung, denn man hat schon die Zeit dafür. In Europa, wo die Zeit immer schneller voranschreitet, wäre das aller Dings ein größeres Problem. (Von den körperlichen Belastungen mal abgesehen).

Ich denke jetzt habt ihr erst einmal genug gelesen.

Bis zum nächsten Mal.

Euer Malte